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SUMMARY:Begrüßung und Keynote
DESCRIPTION:Über die Keynote: Die Gründe\, die Open-Source Projekte erfolgreich werden lassen\, sind so verschieden wie die Projekte selbst. Es lässt sich allerdings aus den weniger erfolgreichen ableiten\, welche Umstände den Erfolg erschweren könnten...   Über den Vortragenden: Rene Mayrhofer ist derzeit Gastprofessor der Fakultät für Informatik an der Universität Wien. Er beschäftigt sich mit sicheren und gleichzeitig benutzbaren Systemen und versucht die jeweiligen Ergebnisse stets als Open Source zu veröffentlichen. Als offizieller Debian Entwickler betreut er mehrere Pakete aus dem Bereich Netzwerksicherheit.
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SUMMARY:Anwendungen unter Linux
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Gängige Software für Linuxeinsteiger (Browser\, Mailprogramme\, Office\, Mediaplayer\, usw) wird vorgestellt.
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SUMMARY:Nagios 3
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Nagios ist eine weit verbreitete OpenSource-Lösung zur Systemüberwachung. Sie ermöglicht es feingranulierte Alarmierungen vorzunehmen. Dies ermöglicht es auch\, große Netzwerke professionell zu überwachen und die Einhaltung von Service Level Agreements zu gewährleisten. Nagios ist durch viele Plugins erweiterbar. Dieser Vortrag versucht anhand von Beispielen aus der Praxis einen Einstieg in die Materie Nagios zu geben und richtet sich primär an Einsteiger im Bereich Monitoring. Für Fortgeschrittene wird am Ende des Vortrages ein kurzer Einblick in die Neuerungen von Nagios3 gewährt.Über den Vortragenden: Alexander Wirt ist Systembetreuer und Entwickler bei der credativ GmbH in Mönchengladbach. In seiner Freizeit schreibt er ab und zu Bücher\, rennt in den Schatten\, betreut viel zu viele Debian Pakete (unter anderem auch Nagios3) und ist Mitglied des GRML-Projektes.
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SUMMARY:Softwareentwicklung für die Flugsicherung
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Die Grazer Firma AviBit GmbH plant\, entwickelt und produziert Software für die Flugsicherung (Air Traffic Control) die sowohl in Österreich als auch international vertrieben und eingesetzt wird. Linux und OpenSource sind dabei nicht nur die Grundlagen für die Softwareentwicklung sondern auch die Basis für die Produkte die täglich rund im die Uhr im Einsatz sind um Fluglotsen bei ihrer Arbeit zu unterstützen.Der Vortrag gibt einen Überblick über die speziellen Anforderungen\, die an die Software in diesem Einsatzgebiet gestellt werden\, sowie über die Produkte\, in denen AviBit diese Anforderungen umsetzt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Einsatz von Linux und OpenSource Werkzeugen.
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SUMMARY:Kubuntu für Noch-Windows-Nutzer
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Kubuntu ist eine einsteigerfreundliche Linuxdistribution mit KDE als grafischer Oberfläche. Besonderheiten sind unter Anderem\, dass es komplett auf eine CD passt\, dass für jeden Zweck genau ein Programm vorinstalliert wird und der strikte sechsmonatige Releasezyklus. Die Installation\, auch neben ein vorhandenes Windows\, das Upgrade und die Konfiguration sind sehr leicht. So erhält auch der Linux-Anfänger ein sowohl aktuelles als auch stabiles System. In diesem Vortrag erfahren Noch-Windows-Nutzer z.B.\, woher sie Kubuntu bekommen und wo sie bei Schwierigkeiten deutschsprachige Hilfe erhalten (Vorstellung des Forums auf kubuntu-de.org und des Wikis auf ubuntuusers.de).Über die Vortragende: Monika Krug hat Mathematik und Informatik in Mannheim studiert\, 2007 ihr Diplom gemacht und arbeitet als Entwicklerin für ein großes internationales Softwareunternehmen. Sie verwendet Kubuntu als vorwiegendes Betriebssystem seit Mitte 2006. Seit Anfang 2007 ist sie als Teammitglied auf kubuntu-de.org aktiv\, als Moderatorin im Forum\, Supporterin im IRC und auf Messen.
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SUMMARY:Hochverfügbarkeit für KMUs
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Hochverfügbarkeit ist nicht nur für kritische Anwendungen von Bedeutung\, sondern senkt durch Nichtbetrieb verursachte Kosten und schont die Nerven der Administration bei Problemfällen. In diesem Vortrag wird mit verschiedenen Architekturen aufgezeigt\, wie dies auch in kleinen Betrieben kostengünstig mit Open Source umgesetzt werden kann. Eine konkrete Implementierung aufbauend auf DRBD\, Heartbeat\, Xen und VServer sowie zentraler Verwaltung virtueller Instanzen wird im Detail präsentiert.Über den Vortragenden: Rene Mayrhofer ist derzeit Gastprofessor der Fakultät für Informatik an der Universität Wien. Er beschäftigt sich mit sicheren und gleichzeitig benutzbaren Systemen und versucht die jeweiligen Ergebnisse stets als Open Source zu veröffentlichen. Als offizieller Debian Entwickler betreut er mehrere Pakete aus dem Bereich Netzwerksicherheit.
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SUMMARY:Building robust\, large-scale and fail-safe applications with RH Cluster Suite
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Die Wissensgesellschaft schreitet immer schneller voran\, der Drang nach Wissen\, Information und Kollaboration ist weiterhin ungebrochen. Eine Vielzahl an entsprechenden Angeboten sind im Netz mittlerweile verfügbar (wikipedia\, youtube\, flickr\, ...). Welche technischen Anstrengungen sind jedoch notwendig um solche Applikationen sowohl skalierbar\, hoch-verfügbar und ausfallsicher zu machen?Der Vortrag stellt die Möglichkeiten und Anwendungsgebiete der Red Hat Cluster Suite vor\, und zeigt anhand einer konkreten Applikation detailliert Lösungsansätze für die genannten Punkte.Zielgruppe: Dieser Vortrag soll Systemarchitekten und Administratoren von hoch-verfügbaren Applikationen Ideen und Anregungen geben\, wie man Anforderungen in diesem Umfeld mit der Red Hat Cluster Suite abdecken kann.Über den Vortragenden: Thomas Neidhart ist am Know-Center (http://www.know-center.at) beschäftigt\, und kümmert sich dort unter anderem um das Service Management von hoch-verfügbaren Internet-Applikationen.
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SUMMARY:Freiheit für unsere Dokumente!
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Der Austausch und die Archivierung von Dokumenten geschieht immer mehr auf elektronischem Weg. Zunehmend finden sich Privatpersonen\, Organisationen\, Unternehmen und Regierungen vollkommen unerwartet in vollständiger Abhängigkeit von einzelnen Programmen und Programmherstellern - und damit maßgeblich eingeschränkt in ihrer Fähigkeit\, Innovationsschritte sowohl auf Hardware- als auch auf Softwareseite mitzugehen.Dieser Vortrag zeigt\, wie offene Standards dieses Problem vermeiden und zu fairem Wettbewerb und mehr Innovation führen. Als aktuelles Beispiel wird die Situation bei Office-Dokumenten betrachtet.Über den Vortragenden: Reinhard Müller beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit Freier Software. Er leitet ein Zwei-Mann-Unternehmen\, das Entwicklung und Support von Freier Software anbietet. Als Mitglied der Free Software Foundation Europe koordiniert er deren österreichische Aktivitäten.
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SUMMARY:Systemadministration++
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Ein Linux-Server ist schnell installiert und in Betrieb genommen. Um den Server aber stabil und mit einer hohen Zuverlässigkeit betreiben zu können\, sollte man dementsprechende Massnahmen sowohl im Vorfeld als auch im Betrieb treffen. Was unterscheidet den guten vom durchschnittlichen Administrator? Welche Konzepte muss man kennen? Der Vortrag soll Systemadministratoren Anregungen und Ideen für einen besseren und produktiveren Alltag liefern.Zielgruppe: Systemadministratoren und andere leidensgeprüfte Zeigenossen auf der Suche nach Anregungen und Ideen für die Optimierung des Workflows bei der Systemadministration und -integration.Über den Vortragenden: #Michael Prokop http://michael-prokop.at/ ist Student an der TU Graz und arbeitet als Consultant und Systemadministrator. Wenn er nicht gerade an seiner Linux-Distribution #grml http://grml.org/ entwickelt\, ist er mit Schutzgeldzahlungen an Murphy ausgelastet.
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SUMMARY:Linux in Atronics Electronic Gaming Machine (EGM)
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Atronic hat sich vor rund einem Jahr dazu entschlossen\, die Software seiner \"Einarmigen Banditen\" (Electronic Gaming Machine - EGM) auf Linux zu portieren. Es wird sowohl ein technischer Überblick über das Projekt gegeben (PowerPC mit viel Custom Hardware)\, als auch die soziologischen Hintergründe beleuchtet (Atronic ist bis dato eine extrem Windows-lastige Firma).Zielgruppe: - Entwickler/Techniker: paradoxerweise - trotz der Größe eines \"Einarmigen Banditen\" - ist die Sache eher unter \"Embedded\" einzureihen.- Entscheidungsträger: \"Total Cost of Ownership\" von Linux ist bei weitem nicht so hoch\, wie von Herstellern kommerzieller Betriebssysteme behauptet wird. Die Dunkelziffer an Knowhowträgern\, die unbemerkt in einer Firma arbeiten\, dagegen sehr.Über den Vortragenden: Jörg Faschingbauer hat an der TU Graz Mathematik studiert und war seitdem im Großraum Graz bei verschiedenen Firmen tätig (vorläufige Endstation Atronic). Seit mehr als zehn Jahren ist er Purist\, was die Wahl des Betriebssystems angeht; Gentoo hat es ihm besonders angetan.
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SUMMARY:OpenOffice.org Portable
DESCRIPTION:Über den Vortrag: OpenOffice.org\, die führende Open Source Office Suite\, läuft ohne Installation direkt von einem USB-Stick auf jedem Windows-PC. Auf dem benutzten Rechner wird praktisch nichts verändert.Neulinge auf dem Gebiet der Freien Software können damit das Programm probieren\, ohne die vertraute Umgebung zu beeinflussen.  OpenOffice.org lässt sich so am Arbeitsplatz\, in der Schule oder unterwegs benutzen\, auch wenn es eventuell nicht erwünscht ist\, dass Anwender eigene Software installieren. Der Portable-User hat seine Dokumente\, Vorlagen und Einstellungen immer dabei. Auch der Linux-Anwender hat mit OpenOffice.org Portable für Windows die Gelegenheit\, die ihm gewohnte Office-Software in fremder Umgebung weiter zu benutzen.Der Kurzvortrag demonstriert live OpenOffice.org Portable\, zeigt Bezugsmöglichkeiten und die Einrichtung eines USB-Sticks.Zielgruppe: EinsteigerÜber den Vortragenden: Stefan ist aus dem Raum Passau\, 44\, freiberuflicher Ingenieur und OpenOffice.org-Anwender. Als ehrenamtlicher Mitarbeiter im deutschsprachigen Projekt von OpenOffice.org und Mitglied im Verein OpenOffice.org Deutschland e. V. übernimmt er diverse Aufgaben im Marketing und Anwendersupport.
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SUMMARY:Die eigene Linux-LiveCD mit Gentoo
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Mit den Tools catalyst und genkernel werden nicht nur die offiziellen Installationsmedien der Gentoo Distribution erstellt\, sie eignen sich auch zum \"Bau\" der eigenen LiveCD. Ob nur neuerer Kernel\, zusätzliche Programme oder individuelles Installationsmedium - der Vortrag zeigt die technischen Hintergründe und notwendigen Schritte auf dem Weg zur bootenden (Gentoo)-LiveCD und führt in die Nutzung von catalyst und genkernel ein.Über den Vortragenden: Tobias Scherbaum\, 27\, sammelte zu SuSE 6.x Zeiten erste Linux Erfahrungen.  Nach SuSE\, Redhat und Debian fand er 2002 mit Gentoo Linux die Distribution\, die seinen Vorstellungen einer perfekten Linux Distribution am nächsten kam.Nach Mitarbeit an der Übersetzung der deutschsprachigen Dokumentation wurde er 2003 offizieller Entwickler zur Koordination der deutschen Übersetzungen und ist eines der Gründungsmitglieder des Förderverein Gentoo e.V.\, der sich speziell um die Stärkung und Förderung der deutschsprachigen Gentoo-Community bemüht. Zur Zeit wirkt er im Team der PowerPC Portierung als Security Liaison mit und ist Release Engineer im Gentoo/HPPA Team.Nach der Ausbildung zum Fachinformatiker-Systemintegration arbeitet er als Linux-Administrator. Er ist Autor vom Buch \"Gentoo Linux - Die Metadistribution\".
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SUMMARY:Linux auf ARM
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Linux hat sich auf eingebetteten Systemen längst etabliert\, was Projekte wie OpenWRT\, OpenMoko oder Maemo eindrucksvoll zeigen.Dieser Vortrag soll am Beispiel der weitverbreiteten ARM-Prozessoren den Weg von der \"nackten\" Hardware zu einem fertigen Linuxsystem aufzeigen. Beleuchtet werden dabei notwendige Details im Kernel selbst\, aber auch zur Verfügung stehende OpenSource-Tools\, die den Weg zu einem maßgeschneiderten Linuxsystem erleichtern.Über den Vortragenden: Gernot Kvas hat an der FH Joanneum Industrielle Elektronik studiert und arbeitet zur Zeit hauptsächlich an seiner Dissertation im Bereich der Prothetik. Zusätzlich beschäftigt er sich am Transferzentrum des Studiengangs Elektronik und Technologiemanagement mit eingebetteten Systemen\, auf denen ausschließlich Linux läuft.
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SUMMARY:Erste Schritte in Xubuntu/XFCE
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Konfiguration des Desktops XFCE. Einführung in die Anwendungen in Linux\, Webbrowser\, Mailclient\, Office-Anwendungen\, etc.
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SUMMARY:Breitband 2.0
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Österreich ist innerhalb der letzten Jahre hinsichtlich der Breitbandversorgung kontinuierlich zurückgefallen. In diesem Track möchte ich Wege aufzeigen\, wie wir die Breitbandlücke schließen können.Über den Vortragenden: Alexander List beschäftigt sich seit 1995 mit freien Betriebssystemen (Debian 0.93R6) und was man damit alles anstellen kann. Zum Beispiel\, ein freies Community-Funknetz über den Dächern von Graz aufbauen (FunkFeuer). Nach mehrjähriger Berufstätigkeit in der IT Branche widmet er sich in der restlichen Freizeit dem Abschluss seines Telematik-Studiums an der TU Graz.
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SUMMARY:Der QCake Designer
DESCRIPTION:Über den Vortrag: QCake ist eine Grafische Entwicklungsumgebung zum Erstellen von 3D-Simulationen und 3D-Spielen. Er kann zudem auch als Szenen-Editor für PLIB-basierte 3D-Spiele verwendet werden.#Qcake.org http://www.qcake.org/Über den Vortragenden: Der Autor Harald Krippel beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Computer und Open Source. Beruflich ist er in der Forschung und Entwicklung\, Hardware und Softwaredesign von Unixsystemen tätig. Vor fünf Jahren gründete er das QCake Projekt.
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SUMMARY:Der Datenpilot in OpenOffice.org Calc
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Im Support für Office-Software tauchen regelmäßig Anwenderfragen auf\, die aus ungeschickten Lösungsansätzen für alltägliche Aufgaben in der Tabellenkalkulation resultieren. In Unkenntnis einfacher und gleichermaßen leistungsfähiger Konzepte und Tools werden oft komplexe Spreadsheets mit monströsen Formelkonstruktionen gebildet. Solider\, einfacher und flexibler ist meist eine Lösung mit dem Datenpiloten (auch als &#8222;Pivot-Tabelle&#8220; bekannt). Zu unrecht wird der Datenpilot oft als ein Werkzeug für fortgeschrittene Benutzer angesehen. Im Gegenteil: Der Datenpilot setzt kaum Vorkenntnisse voraus und wüssten auch schon Anfänger davon\, bliebe ihnen so manche vermeidbare Arbeitsstunde erspart.Der Vortrag demonstriert dies anhand von Fallbeispielen. Vorhandene\, neue und angekündigte\, aber auch noch fehlende Features des Datenpiloten von OpenOffice.org Calc werden vorgeführt und diskutiert. Es ist auch ein Aufruf an Trainer und Autoren\, den oft kümmerlich behandelten Datenpiloten in Kursen und Büchern entsprechend zu kommunizieren.Zielgruppe: Alle Anwender von Tabellenkalkulationsprogrammen\, Trainer und Buchautoren.Über den Vortragenden: Stefan ist aus dem Raum Passau\, 44\, freiberuflicher Ingenieur und OpenOffice.org-Anwender. Als ehrenamtlicher Mitarbeiter im deutschsprachigen Projekt von OpenOffice.org und Mitglied im Verein OpenOffice.org Deutschland e. V. übernimmt er diverse Aufgaben im Marketing und Anwendersupport.
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SUMMARY:Anytun
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Was passiert wenn man die Vorteile paketbasierter Tunnel von IPSec\, die einfache Handhabung von OpenVPN und die modere Verschlüsselung von SRTP mischt mit der Ausfallsicherheit und den Lastverteilungsmöglichkeiten von Anycast?Heraus kommt Anytun\, die Implementierung des Secure Anycast Tunneling Protokolls. Vollständig in Graz entwickelt\, bietet es ein OpenVPN ähnliches Interface und erlaubt den Betrieb von redundanten VPN Clustern mit Load-Balancing. Das Hinzufügen und Entfernen von Servern wird über das Routing realisiert\, daher sind keine Änderungen an den Clients nötig. Mit Hilfe von BGP kann dabei im Internet geografisches Load-Balancing auf Basis der kürzesten BGP Route realisiert werden.Über den Vortragenden: Othmar Gsenger studiert Telematik in Graz. Er ist Mitbegründer von Funkfeuer Graz und dem Realraum und auch sonst in der Grazer Open-Source und Netzkultur-Szene aktiv.
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SUMMARY:Java-Entwicklung mit Maven2
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Aus http://maven.apache.org/: Maven is a software project management and comprehension tool. Based on the concept of a project object model (POM)\, Maven can manage a project's build\, reporting and documentation from a central piece of information.Dieser Vortrag soll\, so weit es innerhalb von 45 Minuten möglich ist\, einen Einblick in Maven2 geben. Weiters soll anhand von kleinen Java-Beispielprojekten demonstriert werden\, was mit Maven2 abgesehen vom Compilieren des Projekts sonst noch alles moeglich ist.Über den Vortragenden: Bernhard Trummer ist Softwareentwickler bei BearingPoint Infonova
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SUMMARY:LaTeX - Ein Einstieg
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Es soll dem Besucher ein direkter Einstieg in die Welt des Satzsystems LaTeX dargeboten werden. Ziel ist es vor allem einen möglichen Weg\, als silbernen Faden durch die unendlichen Möglichkeiten und Varianten der Dokumenterstellung mit LaTeX\, zu erarbeiten. Dieser Faden soll in Folge ein Ausgangspunkt sein um sich selbstständig zu vertiefen. Zur Präsentation gehören also auch die Angabge von Quellen und das Bereitstellen einer tutorialen Umgebung welche mit dem Projekt LaTeX@TUG (http://latex.tugraz.at/)\, an dem der Vortragende mitarbeitet\, gegeben ist.Über den Vortragenden: Michael Hammer ist derzeit wissenschaftlicher Assistent am Institut für Festigkeitslehre und beschäftigt sich dort mit der numerischen Lösung von Festkörperkontaktproblemen. Neben dem Maschinenbau ist aber Linux und Open Source und dort vor allem die Mitarbeit an #Gentoo http://www.gentoo.org/ ein wichtiges Betätigungsfeld. Er arbeite auch an dem LaTeX@TUG-Projekt (http://latex.tugraz.at/) mit.
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SUMMARY:FLOSS Events in Europa
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Free/Libre Open Source Software Events in Europa:http://www.guckes.net/talks/abstract.free_software_events.de.txtEs gibt in Europa einige Events zum Thema \"Free/Libre Open Source Software\" (FLOSS). Mittlerweile gibt es pro Jahr über hundert davon\, so dass man auswählen muss\, wohin man geht.Aber was kann man von den Events erwarten?Wie viele Leute kommen da eigentlich?Was genau passiert auf den Events?Und wie sieht es dort eigentlich aus?Ich gebe ein paar Beispiele aus AT\, DE\, BeNeLux\, FR und SE.Ich möchte alle dazu ermutigen die lokale Grenze zu überschreiten und an ein paar weiter entfernteren Events teilzunehmen - als Vortragender\, Helfer\, Organisator\,am Stand - oder auch nur als Zuhörer.Bitte kommt hinzu und tauscht eure Ideen mit den Maintainer von Projekten aus! Vielleicht findet das eine oder andere Projekt dabei einen Übersetzer der Dokumentation odereine Kontaktperson in einem anderen Land.Überschreitet die Grenzen und habt Spass! :-)Webseiten zum Thema:http://www.guckes.net/cal/http://www.guckes.net/events/http://www.guckes.net/talks/talk.free_software_events_in_europe.html
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SUMMARY:Werkzeug
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Mit der \"Web 2.0 Bewegung\" haben Frameworks wie Ruby on Rails\, Django und Symphony immer mehr Liebhaber gewonnen.  Dass man jedoch in vielen Fällen wesentlich produktiver ohne dem Baukastensystem-Framework sein kann wir gerne vergessen.Gerade in der Python Welt hat es den Anschein\, als könnte man ohne Frameworks nur mit großer Anstrengung eine Webanwendung erstellen.  Der Vortrag ist eine Einführung in die Framework-lose Python Webentwicklung mit der Hilfe von \"Werkzeug\" direkt auf WSGI\, der Python Web-Schnittstelle und warum es in vielen Situationen schmerzloser ist einen Schritt zurückzutreten und selber eine WSGI Anwendung zu schreiben als ein Framework zu verwenden.Über den Vortragenden: Armin Ronacher arbeitet seit drei Jahren für das deutsche Ubuntu Loco-Team und diverse Python OpenSource Projekte wie Jinja\, Werkzeug\, oder Pygments.  Momentan tätig für Galt Networks\, einer kanadischen Firma\, die Python für Webanwendungen einsetzt.
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SUMMARY:Der Kulturschock
DESCRIPTION:Über den Vortrag: An der Technischen Universität lernt ein Student\, wie man die Problemstellungen mit modernen Methoden und Hilfsmittel möglichst optimal in Form einer Software löst. Im Gegensatz dazu wird der Absolvent danach im Berufsleben mit Dingen konfrontiert\, die einerseits technisch nicht optimal und andererseits stark politisch beeinflusst sind. Der Vortrag ist ein Vorgeschmack für alle TU-Studenten\, die noch keine große Praxiserfahrung im Berufsleben haben.Über den Vortragenden: Der Vortragende hat erst vor kurzem den Schritt von der TU (Telematik) ins Berufsleben halbwegs verdaut. Durch seine zwei Funktionen (Senior Researcher und Leiter einer IT-Abteilung) am vif (Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH) kennt er sowohl die Sicht eines Anwenders in der Forschung im Fahrzeugbau als auch die Probleme in den IT-Bereichen.
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SUMMARY:I2P - low latency anonymous networking
DESCRIPTION:Über den Vortrag: In Zeiten der Vorratsdatensammlung und weiterer grundrechtverachtender Erlaubnisse der Behörden wird das anonyme Bewegen im Internet immer wichtiger.Bekannte Softwarelösungen sind bisher tor oder JAP\, jedoch existiert schon seit längeren auch das I2P Projekt\, welches versucht\, ein eigenes anonymes Netz aufzubauen und somit die verwundbaren Stellen der Out/In-Proxies umgeht. Ich werde die Lösung I2P vorstellen\, versuchen die Unterschiede zu tor und JAP darzustellen und eine Live-Demo geben.Zielgruppe: Nichts für absolute Anfänger.Über den Vortragenden: Jahrgang 1977\, Erstkontakt zu PCs über CPC464\, Linuxkontakt ab 2000\, zur Zeit Administrator an einem Institut der TU Graz. Erstkontakt mit anonymisierender Software um 2003\, seitdem loser Kontakt und steigendes Interesse an diesen Techniken.
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SUMMARY:Advanced Subversion
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Wie macht man in Subversion Branching und Tagging so\, dass man nicht den Überblick verliert? Wie behält man die Kontrolle über Vendor Trees und einen ganzen Haufen von seperaten Patches für diese Vendor Trees? Was kann ich tun\, damit meine 'svn diff' Abfragen zwischen Branches schneller laufen?Der Vortrag wird an dem Punkt interessant\, an dem die meisten anderen Subversion-Vorträge bereits enden - bei den obenstehenden Fragen. Ich werde eine kurze Einführung in die Verwendung von Subversion geben und dann anhand der oben genannten Probleme zeigen\, wie man Subversion für Projekte mit komplexen SCM-Anforderungen verwenden kann\, wo die Grenzen von Subversion in der Praxis liegen und worauf man (vor allem auf der Ebene der Kommunikation und Projektorganisation) bei der Einführung von Subversion achten sollte. Im Vortrag werden auch zahlreiche Shell-Scripte vorgestellt\, die das Leben mit Subversion in solchen Umgebungen einfacher gestalten.Über den Vortragenden: Clifford Wolf ist bekannt für zahlreiche Free Software Projekte. Er verwendet seit über 5 Jahren vorranging Subversion als SCM System\, sowohl für seine privaten wie auch seine beruflichen Projekte.Er ist als freier Konsultant in den Bereichen Linux (Embedded Systems\, Kernelentwicklung\, Distributionsentwicklung)\, Softwareentwicklung (z.B. Compilerbau & Programmiersprachenentwicklung\, systemnahe Linux/UNIX-Programmierung\, Optimierungsprobleme) sowie Digitalelektronik (FPGA Design\, Verilog HDL) tätig.
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SUMMARY:Von der Kathedrale zum Basar
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Eric S. Raymond hat es in seinem Essay \"The Cathedral and the Bazaar\" auf den Punkt gebracht\, wie ein erfolgreiches Open-Source-Modell funktioniert.Doch gerade\, wenn man sich entschließt\, ein OS Projekt zu machen\, stellt sich meistens die Fragen: Was brauche ich am Start? Wie bekomme ich Mitentwickler? Wie muss ich das Projekt managen? Welche Ressourcen muss ich bereitstellen? Wie verändert sich das Projektmodell im Laufe der Zeit?In diesem Vortrag versuche ich\, aus den langjährigen Erfahrungen mit Open Source (und Closed Source)\, die wichtigsten Themen aufzugreifen und anhand einer Anzahl eigener Projekte aufzuzeigen.
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SUMMARY:FunkFeuer Graz
DESCRIPTION:Über den Vortrag: FunkFeuer ist ein Funknetz (Community WLAN)\, das von seinen BenutzerInnen selbst betrieben wird. JedeR BenutzerIn ist gleichzeitig Netzwerk-Knoten und gibt das Netz an seine Nachbarn weiter. Einzelne Knoten brauchen durch diese Mesh-Topologie keinen Sichtkontakt zu einer \"Zentrale\". Mit der Dichte der Knoten wächst auch die Stabilität des Netzes.Überblick über den derzeitigen Ausbaustand\, unsere Pläne und Infos\, wie mensch bei uns mitmachen kann.Über die Vortragenden: Diethard Jung studiert Telematik an der TU Graz und ist als EDV-Betreuer an der TU tätig. Er betreibt einen der ältesten und wichtigsten Knoten im Netz von FunkFeuer.Christian Pointner studiert Telematik an der TU Graz und ist seit Jahren in der Netzkultur und OpenSource Community von Graz tätig. Er ist Funkfeuer-Förderer und Knotenbetreiber der frühen Stunde.
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SUMMARY:Lockfreies Multithreading mit Erlang
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Immer mehr Cores selbst in Desktoprechnern verlangen nach neuen Programmiermethoden.Dieser Vortrag soll Einblicke in eine andere Art der parallelen Programmierung bieten. Eine in der weder Locks noch gemeinsam benutzte Variablen zwischen Threads existieren.
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SUMMARY:Realraum Graz
DESCRIPTION:Über den Vortrag: Vorstellung des Projektes/Projektraumes #Realraum Graz https://realraum.at/Der Realraum ist ein Treffpunkt in Graz für Computer- und Elektronik-Interessierte. Das Projekt verfolgt ähnliche Ziele wie die in Wien entstandenen Projekte Metalab oder Happylab bzw. der C-Base in Berlin. Wir arbeiten daran ein kleines Elektronik- und Computerlabor einzurichten. Wir sind Bastler und Computerbegeisterte in und um Graz\, die begeistert etwas basteln oder probieren möchten\, denen aber dazu das nötige Equipment oder der Platz zuhause fehlt. Weiters bietet der gemeinsamer Raum die Möglichkeit\, sich auszutauschen und Ideen in die Tat umzusetzen.Über den Vortragenden: Jogi Hofmüüler ist technischer Direktor von mur.at - Verein zur Förderung von Netzwerkkunst. Verheiratet mit Reni Hofmüller. Gründungsmitglied von Radio Helsinki und mur.at. Mitglied von 42 (Künstlerinnengruppe\, Medienkunst). Seit 1999 hauptsächlich bei mur.at beschäftigt. Gemeinsam mit Reni Hofmüller Betreiber von Plagiat und institut hofos. Künstlerische Tätigkeit in verschiedenen Medien. Freiberuflich tätig als IT Consultant/Techniker.
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